Liebe Leserinnen und Leser,

uns haben in der vergangenen Woche eine Vielzahl von E-Mails zu unserer Empfehlung CVR Medical Corp. (WKN: A2ASKP) erreicht, auf die wir gerne eingehen wollen. Sie fragen, wir antworten.

CVR Medical hat ein revolutionäres medizinisches Gerät entwickelt, das mithilfe einer innovativen Schallwellenanalyse (Carotid Stenotic Scan – CSS) der rechten und linken Halsschlagader eine Karotisstenose – also eine Engstelle im Bereich der Halsschlagader – oder eine Verstopfung frühzeitig entdecken und messen kann. Potenzielle Kandidaten für einen Schlaganfall können so schnell erkannt und angemessen behandelt werden.

Hier noch einmal die Vorteile des CSS-Gerätes kurz und knapp auf einem Blick:

  • keine Verletzung des Körpers (nicht-invasiv)
  • kein Einsatz von schädlichen Farbstoffe oder Strahlungen
  • ultraschnell (weniger als zwei(!) Minuten)
  • akkurate Ergebnisse unabhängig vom Zustand des Patienten
  • extrem kostengünstiges Gerät (weniger als 50.000 US-Dollar)
  • Nutzung des Geräts ohne Spezialausbildung möglich (spart Personalkosten)
  • sehr überschaubare Kosten für Patienten (rund 100 US-Dollar pro Untersuchung)
  • sofortige Auswertung der Ergebnisse nach der Untersuchung möglich

Nun kommen wir zu Ihren Fragen.

Warum sollte man in Medizintechnik-Aktien wie CVR Medical investieren?

Die alternde Bevölkerung, der gestiegene Wohlstand in den Schwellenländern und zunehmende Zivilisationskrankheiten machen die Medizintechnik zu einem der spannendsten Wachstumsmärkte überhaupt. In nächster Zeit werden massive Investitionen in diese Branche fließen.

Wegen ihrer stabilen Wachstumsraten gilt die Medizintechnik als klassisches defensives Investment. Die Experten der Unternehmensberatung Deloitte gehen davon aus, dass die Umsätze in der Medizintechnik-Branche bis zum Jahre 2019 auf 454 Milliarden US-Dollar ansteigen sollten.

Leistungserbringer – sprich Krankenhäuser und Fachärzte – werden zudem von den Versicherern immer stärker in die Pflicht genommen, effizient und kostengünstig zu arbeiten. Teure Spezialuntersuchungen dürften nur noch in Ausnahmefällen genehmigt werden. Extrem kostengünstigen Methoden, wie dem Carotid Stenotic Scan von CVR Medical, gehört zweifellos die Zukunft.

Das CSS-Gerät wirkt echt revolutionär. Kann ein Pennystock wie CVR Medical das überhaupt allein umsetzen?

In die Entwicklung dieses revolutionären Gerätes sind bereits mehr als 20 Millionen US-Dollar geflossen, bevor das Börsenlisting umgesetzt wurde. Jahrelange Vorarbeit durch Top-Wissenschaftler bildet die solide Grundlage der CSS-Technologie von CVR Medical, aber erst der Börsengang hat auch große Unternehmen auf dieses kleine, innovative Unternehmen aufmerksam gemacht. Dazu zählt beispielsweise Hitachi High Technologies America, Inc.

Herr Thomas Heiser, Vizepräsident von Hitachi High Technologies America, Inc. und Geschäftsführer der Systems Products Division, sagte anlässlich der Verkündung der Zusammenarbeit mit CVR Medical: „Wir arbeiten an medizinischen Projekten mit der Hoffnung, dass sie die Werkzeuge werden können, die ein bestimmtes Feld verändern. Die Möglichkeit, diese Technologie in Arztpraxen zu bringen und das bei einer potenziell sehr hohen Stückzahl, was für medizinische Geräte selten ist, ist für uns äußerst spannend. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit CVR und sehen eine große Nachfrage nach dem CSS-Gerät.“ (Quelle)

Na, wenn diese Aussage kein Ritterschlag ist, fressen wir einen Besen ohne Senf!

CVR Medical hat sich unserer Meinung nach bestens aufgestellt und starke Partner um sich versammelt. Das letzte fehlende Puzzle war unserer Meinung nach noch die Finanzierungsseite, aber nun ist das Bild für uns komplett.

Unter Federführung der renommierten Echelon Wealth Partners hat sich eine Reihe von institutionellen Investoren mit 4,3 Millionen kanadischen Dollar an CVR Medical beteiligt. Bei Echelon arbeitet unter anderem der Biotech-Star-Analyst Douglas Loe, der für sein gutes Näschen in Kanada berühmt ist. Das erklärt wohl auch, dass die Profi-Investoren bereit waren, einen Aufschlag von rund 40 Prozent auf den heutigen Aktienkurs zu bezahlen. 

Wie sehen Sie die Chancen auf ein beschleunigtes Zulassungsverfahren in den USA?

In den USA erleiden jährlich rund 795.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Kosten für das US-Gesundheitssystem sind gigantisch und lagen im Jahr 2010 bei rund 71,6 Milliarden US-Dollar. Die Experten der American Heart Association/American Stroke Association gehen zudem davon aus, dass sich diese Kosten bis zum Jahre 2030 mehr als verdoppeln dürften. Jeder Patient, der einen Schlaganfall überlebt, führt nämlich zu Kosten von weit über 100.000 US-Dollar.

Neuartige medizinische Geräte, wie das CSS-Gerät von CVR Medical, können in den USA einem beschleunigten Verfahren (Expedited Access Pathway, kurz EAP) unterworfen werden. Für das EAP-Programm kommen Medizingeräte in Frage, die zur Diagnose und Therapie einer lebensbedrohlichen oder chronischen Erkrankung einsetzbar sind, die in der Klinik einen deutlichen Vorteil gegenüber bestehenden Techniken oder anderen Therapieformen darstellen könnten, für die ein schneller Zugang im Interesse der Patienten ist. Das Programm erlaubt es den Herstellern, früh und häufig Kontakt zur FDA aufzunehmen.

CVR Medical hat sich bereits zu Jahresbeginn die Dienste der Anwaltskanzlei DuVal & Associates gesichert, die sich auf FDA-Zulassungsverfahren spezialisiert hat und eine beeindruckende Erfolgsbilanz vorweisen kann. Im Leben gibt es keine Garantien, aber blickt man auf die obigen Fakten, stehen die Chancen auf ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für ein medizinisches Gerät zur frühzeitigen Erkennung von Schlaganfall-Risikopatienten recht gut.

Wann kann diese revolutionäre Technologie auch in Deutschland eingesetzt werden?

Rund 250.000 Deutsche erleiden jährlich einen Schlaganfall. Jeder fünfte Patient stirbt innerhalb von einem Monat. Der Bedarf nach einer Schlaganfall-Früherkennungs-Technologie ist also auch hierzulande hoch. Es dürfte aber noch einige Jahre dauern, bis auch deutsche Krankenkassen ihren Kunden den Carotid Stenotic Scan von CVR Medical als Vorsorgeuntersuchung anbieten können.

Im ersten Schritt hat CVR Medical die Markzulassung in den USA im Visier. Seit Anfang Januar 2017 wurden Patienten für die klinische Studie des CSS-Gerätes am Jefferson Clinical Research Institute der Thomas Jefferson University in Philadelphia (USA) rekrutiert.

Kürzlich erhielt CVR Medical den anfänglichen unabhängigen Bericht über die klinischen Ergebnisse. Bei der Studie wurden die Ergebnisse des CSS-Gerätes mit denen der herkömmlichen Ultraschalltechnologie verglichen. Die Ergebnisse sind hervorragend!

Die finale Version des CSS-Gerätes wird dann in Schlüsselstudien (Pivotal Trials) eingesetzt, deren Ergebnisse wiederum Teil der Zulassungsunterlagen werden, die bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA eingereicht werden müssen.

Sobald die Unterlagen eingereicht sind, dürfte es maximal 90 Werktage bis zur Entscheidung durch die FDA dauern. Auf Basis des hervorragenden Sicherheitsprofils und der anfänglichen Studienergebnisse schätzen wir die Wahrscheinlichkeit einer FDA-Zulassung zu diesem frühen Zeitpunkt als recht hoch ein.

Wenn es um neue Medikament oder neue medizinische Geräte geht, haben die USA die schärfste Prüfbehörde. Gibt die FDA ihr grünes Licht für das CSS-Gerät, dürften die Zulassungsverfahren in anderen Ländern wie ein Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft laufen. Jedoch mahlen diese bürokratischen Mühlen langsam.

Die Planzahlen von CVR Medical sehen phänomenal aus, aber Umsatz ist noch lange nicht Gewinn. Wie sehen Sie die Gewinnmargen?

Allein für die USA sieht das Management von CVR Medical ein Marktvolumen von rund 11,5 Milliarden US-Dollar sowie ein Umsatzpotenzial von sage und schreibe 284,6 Millionen US-Dollar in Jahr 1 nach Marktzulassung!

Wir halten eine Gewinnmarge von 15-20 Prozent für realistisch. Dann würde der Gewinn zwischen 42,7 Millionen US-Dollar und 56,9 Millionen US-Dollar liegen. Im Vergleich dazu liegt der aktuelle Börsenwert von CVR Medical bei 16,7 Millionen US-Dollar. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) läge dann zwischen 0,3 und 0,4. So etwas haben wir in unserem ganzen Börsenleben noch nie gesehen! Selbst wenn wir nur 10 Prozent der obigen Umsatzprognose für unsere Berechnung heranziehen, würde es ein KGV von 3 bis 4 ergeben. Das zeigt eindrucksvoll, wie extrem unterbewertet die CVR Medical-Aktie derzeit ist.

FAZIT: Wir hoffen, dass wir Ihre brennendsten Fragen hiermit beantworten konnten und gehen davon aus, dass die CVR Medical-Aktie (WKN: A2ASKP) bis Jahresende einen neuen Anlauf auf das bisherige 52-Wochen-Hoch bei 0,77 CAD starten dürfte. Es würde uns auch nicht sonderlich überraschen, wenn dabei sogar die 1,00 CAD-Marke fällt. Die Aktie kann spesengünstig in Frankfurt, Stuttgart und auf Tradegate oder direkt in Kanada an der TSX Venture Exchange gehandelt werden.

Ihr Boersen Tipps Team

 

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